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DC1200 – Tipps und technische Neuigkeiten

1. O-Ring fällt beim Öffnen des Gehäuses heraus.
2. Bild-Vignettierung (schwarze Bildecken) bei Verwendung des Weitwinkelobjektivs SL970.
3. Verwendung von 16 GB SDHC-Speicherkarten.
4. Kontinuierliches Aufnehmen und Zoomen im Videomodus.
5. Kamera schaltet sich nach dem Einschalten sofort aus, oder der Zoomfaktor erhöht sich nach dem Einschalten automatisch auf 5X.
6. Kompatible SD-Speicherkarten-Marken.
7. Probleme beim Anschließen der DC1200 Innenkamera an den Computer.
8. Tipps zur Vermeidung von Beschlagen (im Inneren des Gehäuse-Objektivanschlusses).
9. Bilder sind unscharf, oder Kamera fokussiert nicht richtig.
10. Dunkler Bereich im Bild bei Verwendung des internen Blitzlichts der Kamera.
11. Tipps zur Vermeidung von Rostflecken an Edelstahlteilen
12. Lese-/Schreibspezifikation der DC1200

1. O-Ring fällt beim Öffnen des Gehäuses heraus.

Der O-Ring der DC1200 besteht aus speziellem Silikonmaterial von geringer Härte, das beim Verschließen des Gehäuses eine sehr zuverlässige, großflächige Abdichtung gewährleistet. Beim Öffnen des Gehäuses kann das vergleichsweise weiche O-Ring-Material der Dichtungsfläche der Verschlussklappe anhaften. Überzeugen Sie sich immer davon, dass der O-Ring sauber, unbeschädigt und richtig in der dafür vorgesehenen Rille sitzt, bevor Sie das Gehäuse schließen. Ausführliche Informationen zur Prüfung und Pflege des O-Rings der DC1200 finden Sie in der Gebrauchsanleitung zur DC1200 auf Seite 60 bis 63.

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2. Bild-Vignettierung (schwarze Bildecken) bei Verwendung des Weitwinkelobjektivs SL970

Die DC1200 ist zum SeaLife Weitwinkelobjektiv SL970 uneingeschränkt kompatibel und führt im Modus „Externer Blitz“, „Meer“ oder „Schnorcheln“ unter Wasser nicht zu einer Vignettierung. Bei Aufnahmen mit einer etwaigen Vignettierung überzeugen Sie sich bitte davon, dass das Weitwinkelobjektiv vollständig auf den Objektivanschluss aufgedrückt wurde. Lassen Sie auch etwaige Lufteinschlüsse zwischen dem Weitwinkelobjektiv und dem Objektivanschluss des Kameragehäuses entweichen. Sollte das Weitwinkelobjektiv SL970 nicht vollkommen dicht und wie angegossen auf Ihrer SeaLife Kamera sitzen, wenden Sie sich bitte an einen SeaLife Fachhändler oder ein SeaLife Servicezentrum in Ihrer Nähe. Im Jahr 2009 hat SeaLife den Einrast-Ringadapter des Weitwinkelobjektivs überarbeitet, damit er noch dichter und fester abschließt als bisher.

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3. Verwendung von 16 GB SDHC-Speicherkarten

Für die Kamera DC1200 empfiehlt SeaLife die Verwendung einer SDHC-Speicherkarte mit einer Kapazität von bis zu 8 GB; darauf können 1400 großformatige, hochauflösende Bilder oder mindestens 90 Minuten Video an einem Stück gespeichert werden. Wir haben 16 GB SDHC-Speicherkarten gängiger Marken getestet, ohne dass dabei irgendwelche Probleme aufgetreten sind.

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4. Kontinuierliches Aufnehmen und Zoomen im Videomodus

Im Videomodus können Videos so lange ohne Unterbrechung aufgenommen werden, bis die Kapazität der Speicherkarte erschöpft ist oder der Auslöser gedrückt wird. Sie können das Motiv vor Beginn der Videoaufnahme zoomen; die Zoomeinstellung kann jedoch nach Aufnahmebeginn nicht mehr geändert werden, es sei denn, Sie halten die Aufnahme an. Weitere Informationen zum Videomodus finden Sie in der Gebrauchsanleitung zur DC1200 auf Seite 32.

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5. Kamera schaltet sich nach dem Einschalten sofort aus, oder der Zoomfaktor erhöht sich nach dem Einschalten automatisch auf 5X.

Dieses Problem wird dadurch verursacht, dass die SD/SDHC-Speicherkarte nach Verwendung in einer anderen Kamera oder einem anderen elektronischen Gerät nicht formatiert wurde. Denken Sie daran, die Speicherkarte nach Verwendung in einer anderen Kamera oder einem anderen elektronischen Gerät zu formatieren.

1. Nehmen Sie die SD- oder SDHC-Karte aus der Kamera heraus, und übertragen Sie Ihre Bild- und Videoaufnahmen auf den Computer. Verwenden Sie dazu einen USB-Kartenleser oder die andere Kamera/Einheit, in der Sie die Speicherkarte verwendet hatten. Wichtig: Sie müssen dies vor der Formatierung der SD- oder SDHC-Karte tun. Wenn Sie dies vor der Formatierung der Karte unterlassen, gehen sämtliche Fotos, Videos und sonstigen auf der Karte gespeicherten Dateien verloren.

2. Schalten Sie die Kamera nach dem Herausnehmen der SD/SDHC-Karte ein, und drücken Sie die MENÜ-Taste.

3. Öffnen Sie das Menü „Easy Set-up“ und wählen Sie LAND (Modus „Auto“). In der linken oberen Ecke des LCD-Displays sollte ein rotes „A“ erscheinen. Dies bedeutet, dass der Modus „Auto“ (Landmodus) aktiviert ist – dies ist der korrekte Modus für die Reparatur.

4. Schalten Sie die Kamera aus und legen Sie die SD/SDHC-Karte wieder in die Kamera ein.

5. Schalten Sie die Kamera ein und wählen Sie „Menu“ / „Setup“ / „Format“ („Format“ wird auf der zweiten Seite angezeigt), und folgen Sie der Anleitung zur Formatierung.

6. Nachdem die SD/SDHC-Karte formatiert wurde, wechseln Sie wieder in den Modus „Easy Set-up“, und stellen Sie die Kamera auf den gewünschten Modus ein (z. B. „Land“, „Unterwasser“ usw.).

7. Machen Sie ungefähr fünf Bilder und schalten Sie dann die Kamera aus und wieder ein. Die Kamera sollte jetzt normal funktionieren. Denken Sie daran, eine SD/SDHC-Karte speziell für Ihre DC1200 zu reservieren. Vermeiden Sie es, ein und dieselbe Karte immer wieder in anderen Kameras oder Geräten zu verwenden. Dadurch könnten Daten beschädigt werden.

Informationen zur Formatierung der Speicherkarte finden Sie in der Gebrauchsanleitung zur DC1200 auf Seite 20.

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6. Kompatible SD-Speicherkarten-Marken

SeaLife Kameras funktionieren mit jeder beliebigen SD-Speicherkarten-Marke. SeaLife hat ausgiebige Tests mit SD/SDHC-Speicherkarten verschiedener Marken und Kapazitäten durchgeführt und mit Marken wie SanDisk, Panasonic, Toshiba, Delkin, Lexar, Kingston, PNY, Kodak, Polaroid, Kingmax und Eye-Fi (Wifi-Karte) keinerlei Kompatibilitätsprobleme festgestellt.

Wenn Probleme mit der Leistung einer bestimmten SD-Karte auftreten, liegt das Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Speicherkarte. Überprüfen Sie Folgendes:

a) Überzeugen Sie sich davon, dass die Karte nicht gesperrt ist.

Nicht gesperrte SpeicherkarteGesperrte Speicherkarte

b) Stellen Sie sicher, dass die Kontakte an der Karte sauber sind und die Karte nicht beschädigt ist.

Kontakte der Speicherkarte

Sollte die Speicherkarte noch immer nicht mit Ihrer SeaLife Kamera zusammenarbeiten, tauschen Sie die Speicherkarte dort, wo Sie sie gekauft haben, gegen ein Exemplar einer anderen Marke oder Kapazität aus.

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7. Probleme beim Anschließen der DC1200 Innenkamera an den Computer

Die Kamera DC1200 ist kompatibel zu den Betriebssystemen Windows XP/Vista/7.0 und höher sowie Mac OS 9.0 und höher. ES WIRD KEIN TREIBER BENÖTIGT. Wenn Sie sich an die Anschlussanleitung auf Seite 54 der Gebrauchsanleitung halten, verbindet sich die Kamera DC1200 automatisch mit dem Computer. Nachfolgend einige Tipps, falls Sie dennoch Probleme beim Anschließen der Kamera an den Computer haben.

1. Überzeugen Sie sich davon, dass der Akku in der Kamera voll aufgeladen ist, oder schließen Sie das Netzkabel an die Kamera an.

2. Starten Sie den Computer neu, und versuchen Sie es noch einmal. Die meisten Verbindungsprobleme lösen sich durch einen Neustart des Computers.

3. Hilfestellung zu Windows-Betriebssystemen finden Sie auf der Support-Website von Microsoft unter http://support.microsoft.com/. Wenn Sie als Suchbegriff „Digitalkamera“ eingeben, erhalten Sie eine Liste mit hilfreichen Tipps von Microsoft.

4. Hilfestellung zu Mac-Betriebssystemen finden Sie auf der Support-Website von Apple unter http://www.apple.com/support/. Wenn Sie als Suchbegriff „Digitalkamera“ eingeben, erhalten Sie eine Liste mit hilfreichen Tipps von Apple.

5. Kaufen Sie gegebenenfalls einen SD-Kartenleser, den Sie mit dem USB-Anschluss Ihres Computers verbinden können. Sie können sehr schnell Bilder von der Kamera auf den Computer übertragen, indem Sie die SD-Karte aus der Kamera herausnehmen und in den Kartenleser einlegen.

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8. Tipps zur Vermeidung von Beschlagen (im Inneren des Gehäuse-Objektivanschlusses)

Im Gehäuse eingeschlossene feuchte Luft oder Wassertröpfchen können sich auf dem kühleren Objektivanschluss als Kondenswasser niederschlagen und eine entsprechende Trübung verursachen. Beschlagbildung können Sie am besten durch folgende Maßnahmen verhindern:

1. Halten Sie das Innere des Gehäuses absolut trocken. Bereits ein einziger Wassertropfen kann innerhalb des Gehäuses verdunsten und sich als Kondenswasser am Objektivanschluss niederschlagen.

2. Setzen Sie die Kamera in einer trockenen Umgebung (z. B. in einem klimatisierten Raum) in das Gehäuse ein. Dadurch können Sie verhindern, dass feuchte Luft im Gehäuse eingeschlossen wird.

3. Achten Sie darauf, dass die Kamera sich nicht erhitzt oder in der prallen Sonne abgelegt wird.

4. Öffnen Sie das Gehäuse nach Möglichkeit nicht in einer feuchten Umgebung.

5. Tragen Sie auf der Innenseite des Objektivanschlusses ein wenig Antibeschlaglösung auf. Tragen Sie die Antibeschlaglösung einmal täglich in einem trockenen Raum auf. Ihr Tauchausrüster kann Ihnen eine Antibeschlaglösung von guter Qualität empfehlen.

6. Platzieren Sie im Gehäuse eine frische Moisture Muncher-Trocknungskapsel (Artikel SL911).

Wenn Sie die vorstehenden Ratschläge eingehalten haben und die Kamera immer noch beschlägt, wenden Sie sich bitte an einen SeaLife Vertragshändler oder eine Vertriebs-/Servicezentrale in Ihrem Land, um eine Reparatur in die Wege zu leiten.

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9. Bilder sind unscharf, oder Kamera fokussiert nicht richtig.

Das Autofokus-System der DC1200 hat einen effektiven Fokussierbereich von 10 cm bis unendlich. Nachstehend finden Sie wichtige Informationen dazu, wie Sie unscharfe Bilder vermeiden können:

1. Fokussierbereiche

NORMAL - wenn Sie die Kamera zum ersten Mal einschalten, befindet sie sich im „Normalfokus“ (ohne Symbol); hierbei beträgt die Aufnahmedistanz 60 Zentimeter bis unendlich.

MAKRO - Durch einmaliges Betätigen der Fokustaste schalten Sie die Fokuseinstellung von „Normal“ auf „Makro“ um. In der linken oberen Ecke des LCD-Displays erscheint ein Blumensymbol. Der Makrofokus wird für Nahaufnahmen aus einer Distanz von 10 cm bis 90 Zentimeter verwendet. Wichtig: Wenn Sie den optischen Zoom auf die Maximaleinstellung erhöhen, erhöht sich die Mindestaufnahmedistanz auf etwa 50 cm bis unendlich.

UNENDLICH - Betätigen Sie die Fokustaste erneut, um den Fokus „Unendlich“ auszuwählen. In der linken oberen Ecke des LCD-Displays erscheint das Symbol „Unendlich“. Dadurch wird die Kamera auf ein unendlich weit entferntes Motiv eingestellt, so dass alle Gegenstände jenseits einer Aufnahmedistanz von 90 cm scharfgestellt werden. Diese Einstellung ist besonders bei schwachen Lichtverhältnissen oder kontrastarmen Motiven sehr hilfreich. Wenn die Kamera auf den Fokus „Unendlich“ eingestellt ist, arbeitet sie zudem mit der kürzesten möglichen Verschlusszeit. Wichtig: Behalten Sie bei Verwendung der SeaLife Weitwinkelobjektivs (SL970) die Fokuseinstellung „Normal“ oder „Makro“ bei, und verwenden Sie nicht die Einstellung „Unendlich“. Die Kamera muss durch das Weitwinkelobjektiv fokussieren, damit eine scharfe Aufnahme entsteht.

Platzieren Sie im Gehäuse eine frische Moisture Muncher-Trocknungskapsel (Artikel SL911).

Fokustaste der SeaLife DC1200

2. Die Kamera stellt das in der Mitte des Bildausschnitts befindliche Motiv scharf. Bewegen Sie den Rahmen in der Mitte des LCD-Displays auf das Motiv. Motive außerhalb dieses Rahmens werden unter Umständen nicht scharf abgebildet.

3. Drücken Sie vor einer Bild- oder Videoaufnahme den Auslöser zur Hälfte durch, ohne loszulassen, um die Kamera auf das Motiv zu fokussieren. Wenn die Kamera den Fokus präzise bestimmt hat, wird der Fokusrahmen in der Mitte des LCD-Displays grün angezeigt. Wenn der Fokusrahmen rot ist, hat die Kamera den Fokus nicht genau bestimmt. Überzeugen Sie sich bei einem roten Fokusrahmen davon, dass die Fokuseinstellung stimmt und die Lichtverhältnisse ausreichen. Versuchen Sie es dann noch einmal.

 SeaLife DC1200 – grüner Fokusrahmen  SeaLife DC1200 – roter Fokusrahmen
Ein grüner Fokusrahmen bedeutet, dass der Autofokus die richtige Einstellung gefunden hat. Ein roter Fokusrahmen bedeutet, dass sich die Kamera nicht auf das Motiv fokussiert hat.

 

4. Damit sich die Kamera automatisch auf das Motiv Fokussierung kann, muss das Umgebungslicht für die Ausleuchtung des Motivs ausreichen. Bei schwachen Lichtverhältnissen kann die Kamera das Motiv unter Umständen nicht „sehen“. Außerdem muss das Motiv einen gewissen Kontrast zur Umgebung bilden. Für die Kamera ist es beispielsweise schwierig, sich auf eine weiße Wand ohne Kontrast zu fokussieren.

5. QUICK SHOT-MODUS: Wenn der Quick Shot-Modus aktiviert ist, nimmt die Kamera das Bild ohne Autofokus auf. Dadurch verbessert sich die Reaktionszeit (d. h. die Auflösungsverzögerung) der Kamera. Vor dem Einschalten des Quick Shot-Modus bleibt die für das LETZTE Bild verwendete Aufnahmedistanz fest eingestellt. Beispiel: Sie lassen den Quick Shot-Modus deaktiviert, stellen den Fokus auf „Makro“ ein und fotografieren einen Gegenstand in einer Aufnahmedistanz von etwa 2 m. Anschließend aktivieren Sie die Option „Quick Shot“; die Kamera bleibt nun auf die vorherige Aufnahmedistanz von 2 m eingestellt. Wenn der Quick Shot-Modus aktiviert ist, bleibt der Fokusrahmen am LCD-Display der Kamera grau und schaltet nicht auf rot oder grün um. Beim Abschalten der Kamera bleibt der Quick Shot-Fokusabstand nicht gespeichert, sondern schaltet auf „Unendlich“ um. Dieser Modus ist nützlich, wenn eine Bildserie mit unveränderter Aufnahmedistanz aufgenommen werden soll und die Verschlusszeit von Bedeutung ist. Wichtig: Denken Sie daran, den Quick Shot-Modus wieder zu deaktivieren, wenn Sie den Autofokus der Kamera verwenden möchten.

6. Weitere Informationen zur Fokussierung finden Sie in der Gebrauchsanleitung der DC1200 auf Seite 22.

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10. Dunkler Bereich im Bild bei Verwendung des internen Blitzlichts der Kamera

Wenn bei einer Nahaufnahme das interne Blitzlicht der Kamera zündet, entsteht manchmal in der linken unteren Bildecke ein dunkler Bereich. Dieser dunkle Bereich oder Schatten wird durch das Ausfahren des Objektivs im Unterwassergehäuse verursacht, da hierdurch das interne Blitzlicht der Kamera teilweise blockiert wird.

SeaLife DC1200 – dunkle SchattenSeaLife DC1200 – dunkle Schatten

Beachten Sie den dunklen Schatten im linken unteren Bereich dieses Bild. Schalten Sie das interne Blitzlicht der Kamera aus, oder verwenden Sie das als Zubehör erhältliche, externe SeaLife Blitzgerät, um dieses Problem zu beseitigen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um diesen Schatteneffekt zu eliminieren:

1. Schalten Sie das interne Blitzlicht der Kamera aus.

Bevor Sie das Blitzlicht der Kamera einschalten, müssen einige Faktoren bedacht werden. Zum einen verfügt die DC1200 über einen eingebauten Farbkorrekturfilter (im Modus „Tauchen“ und „Schnorcheln“), der nur funktioniert, wenn das Blitzlicht ausgeschaltet ist. Durch das Einschalten des Blitzlichts wird die Farbkorrektur deaktiviert. Das interne Blitzlicht der Kamera erreicht im Idealfall eine Reichweite von maximal 60 cm, je nach Sicht. Bei Verwendung des internen Blitzlichts der Kamera entstehen wahrscheinlich Rückstreueffekte (die kleinen weißen Punkte im Bild), sofern das Wasser nicht vollkommen klar ist.

2. Verwenden Sie das SeaLife Digital Pro-Blitzgerät (separat erhältliches Zubehör).

Das SeaLife Pro-Blitzgerät verfügt über einen flexiblen Arm, mit dem Sie den Blitzkopf in nahezu jede Richtung zielen können. Es beseitigt den Schatteneffekt und führt außerdem zu helleren, farbenprächtigeren Unterwasseraufnahmen mit weniger Rückstreueffekten.

SeaLife Unterwasserkamera DC1200 mit Digital Pro-Blitzgerät und Weitwinkelobjektiv

DC1200 mit montiertem Pro-Blitzgerät SL961 und Weitwinkelobjektiv SL970

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11. Tipps zur Vermeidung von Rostflecken an Edelstahlteilen

Die Hardwarekomponenten der DC1200 bestehen aus Edelstahl in Schiffsbauqualität, der sich ideal zur Verwendung im Salzwasser und in maritimer Umgebung eignet. Bei mangelnder Pflege können an der Oberfläche Rostflecken auftreten. Denken Sie daran, das Unterwassergehäuse nach jedem Tauchgang mit Süßwasser abzuspülen. Am besten wird das Gehäuse dazu mindestens 5 Minuten lang in Süßwasser eingelegt. Drücken Sie die Tasten der Reihe nach durch und ziehen Sie mehrmals am Zoomschalter, während das Gehäuse im Wasser liegt, um etwaige Salzablagerungen unter den Tasten und dem Zoomschalter zu beseitigen. Lassen Sie das Gehäuse trocknen, bevor Sie es verstauen. Halten Sie alle Metalloberflächen sauber. Sollten sich Rostflecken zeigen, beseitigen Sie diese mit einer weichen Bürste (z. B. mit einer Zahnbürste) oder mit einem sauberen, feuchten Tuch. Eine gute Informationsquelle zu Edelstahl finden Sie unter http://www.ssina.com/knowledgebase/.

Wenn sich der Rostfleck nicht beseitigen lässt, oder wenn Rostflecken bis zu den Stiften der Metallknöpfe gelangt sind (was normalerweise zum Festklemmen der Tasten führt), wenden Sie sich bitte an einen SeaLife Vertragshändler oder eine Vertriebs-/Servicezentrale in Ihrem Land, um eine Reparatur in die Wege zu leiten.

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12. Spezifikation der Lese-/Schreibgeschwindigkeit der DC1200

Die Kamera DC1200 kann Daten mit einer Geschwindigkeit von 1,5 MB/s (Megabyte pro Sekunde) bzw. 12 MBit/s (Megabit pro Sekunde) auf eine SD- oder SDHC-Speicherkarte übertragen. Zur Optimierung der Bildfolgezeit der Kamera empfehlen wir die Verwendung einer Speicherkarte, deren Übertragungsgeschwindigkeit mindestens „Klasse 2“ erreicht (bezogen auf eine Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 2 MB/s). Auch Karten der Klasse 4 oder 6 sind OK; bei Speicherkarten der Klasse 10 kann es jedoch aufgrund der höheren Lese-/Schreibgeschwindigkeit zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Bitte erfragen Sie beim Hersteller der Speicherkarte die Spezifikationen für die Lese-/Schreibgeschwindigkeit der Karte.

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